Ihr Energieprojekt. Besser geplant, günstiger gebaut, sicher genehmigt.
Sie haben ein Angebot auf dem Tisch, das das Dach voll belegt, und ein Gefühl, dass das nicht die ganze Rechnung ist. Wir machen die ganze Rechnung: Lastgang heute und morgen, Speicher, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss, Förderung. Und planen dann das, was sich rechnet.
Ein Planer für das ganze System, nicht ein Anbieter pro Bauteil.
Das ganze Energiesystem eines Standorts
- Photovoltaik auf Dach, Fassade, Carport und Freifläche
- Batteriespeicher, ausgelegt auf den Lastgang
- Ladeinfrastruktur für Flotte, Mitarbeiter und Kunden, mit Lastmanagement
- Netzanschluss, Trafostation, Messkonzept
- Fördermittel und Förderkredite, eingerechnet und beantragt
Von der ersten Zahl bis zur Abnahme
- Wirtschaftlichkeit: Lastgang heute und nach der Elektrifizierung, Varianten, Empfehlung
- Fachplanung: Auslegung, Statik, Blitz- und Brandschutz, Netzanschlussregeln
- Genehmigung und Netzanmeldung
- Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung als Ihre Vertretung
- Inbetriebnahme, Anlagenzertifikat, Dokumentation
Drei Dinge müssen stimmen, damit aus einer Idee eine Anlage wird.
Ein Installateur liefert das zweite. Ein Planungsbüro das dritte. Wir liefern alle drei, weil wir alle drei Rollen kennen.
Wirtschaftlichkeit
Wir rechnen mit Ihrem Lastgang, nicht mit Pauschalen, und mit dem Lastgang, den Wärmepumpe und E-Flotte in wenigen Jahren daraus machen. Die Anlage wird so groß, wie sie Geld verdient, nicht so groß, wie das Dach ist. Mit Speicher und Ladeinfrastruktur, wenn sie sich rechnen. Fördermittel und Förderkredite sind von Anfang an Teil der Rechnung, nicht der Nachtrag.
Ergebnis: eine Anlage, die vom ersten Tag an trägt.Technische Realisierung
Wir planen mit dem Wissen eines Fachbetriebs, der hunderte Anlagen gebaut hat, und dem Blick eines Sachverständigen, der sie nach Jahren begutachtet. Statik, Blitzschutz, Brandschutz, Netzanschlussregeln sind in der ersten Zeichnung drin, nicht im Nachtrag.
Ergebnis: keine Überraschungen auf der Baustelle.Genehmigungsfähigkeit
Wir kennen den Weg durch Baurecht, Brandschutz, Denkmalschutz und Netzbetreiber. Was wir vorschlagen, bekommen wir auch genehmigt.
Ergebnis: Baufreigabe statt Aktenordner.Beispiel Speicher: sechs Hebel, die der Zähler sieht.
Ob ein Speicher ins Konzept gehört, entscheidet die Rechnung, nicht der Katalog. Er verdient sein Geld nicht mit Kilowattstunden, sondern mit dem Zeitpunkt. Welche Hebel greifen, hängt vom Lastgang, vom Netzbetreiber und vom Stromvertrag ab. Meist sind es mehrere zugleich.
Modellbetrieb: 200 kWp Photovoltaik, Speicher 200 kWh / 80 kW, 300 Betriebstage, 27 ct/kWh Bezug. Ihre Zahlen rechnen wir mit Ihrem Lastgang.
Modellbetrieb: 150 kWp Photovoltaik, Speicher 200 kWh / 120 kW, 250 Arbeitstage, 140 €/kW Leistungspreis.
Reales Kundenprojekt, anonymisiert. Werktag im Januar, Mittelspannung, Hochlastzeitfenster Winter 09:30–14:30 und 16:30–19:15. Leistungspreis beispielhaft 90 €/kW. Optimierungsergebnis.
Modellbetrieb: 120 kWp Photovoltaik, Speicher 250 kWh / 100 kW, 300 Betriebstage, Börsenpreis plus Umlagen beispielhaft. Voraussetzung: dynamischer Tarif und intelligentes Messsystem.
Modellbetrieb: 120 kWp Photovoltaik, Speicher 250 kWh / 150 kW, sechs Ladepunkte à 22 kW plus Mittagsladen. Ohne Speicher wäre der Netzanschluss auf rund 250 kW zu erweitern.
Modell: Speicher 500 kWh / 250 kW, 300 Handelstage, Spotpreisprofil beispielhaft ohne Netzentgelte und Umlagen. Erlöse aus Regelleistung nicht enthalten.
- Der LastgangGewerbebetrieb mit Abendlast: Werkstatt bis 18 Uhr, danach Kühlung, Beleuchtung, Flotte. Ein Teil des Verbrauchs liegt, wenn keine Sonne scheint.
- PhotovoltaikDeckt den Tag. Mittags entsteht Überschuss, der für wenige Cent ins Netz geht, während abends teuer eingekauft wird.
- SpeicherNimmt den Mittagsüberschuss auf und gibt ihn ab 16 Uhr ab. Aus Einspeisung wird Eigenverbrauch.
- NetzbezugDie weiße Linie: was übrig bleibt. Die Eigenverbrauchsquote steigt, die Stromrechnung sinkt.
- Der LastgangGewerbebetrieb. Spitze morgens, wenn Maschinen und Hallenheizung anfahren, zweite Spitze am späten Nachmittag, wenn die Flotte lädt. Beide dann, wenn die Sonne wenig liefert.
- PhotovoltaikSenkt den Verbrauch über den Tag. An den Spitzen hilft sie kaum, die liegen am Rand des Tages.
- SpeicherSpringt ein, sobald die Last über die Zielspitze geht, und lädt nach, wenn Luft ist. Was der Speicher liefert, sieht der Zähler nicht.
- NetzbezugDie weiße Linie: flach unter der Zielspitze. Jedes Kilowatt weniger spart Leistungspreis, jeden Monat.
- Der LastgangIndustriebetrieb, rund um die Uhr im Megawattbereich. Farbig hinterlegt: die Hochlastzeitfenster des Netzbetreibers. Nur die Leistung in diesen Fenstern bestimmt das Netzentgelt.
- Die teure SpitzeDie höchste Viertelstunde im Fenster. Sie allein legt den Leistungspreis für das ganze Jahr fest.
- Speicher11 MWh, geladen vor dem Fenster, mit voller Anschlussleistung. Die Spitze außerhalb zählt nicht. Im Fenster liefert der Speicher, der Netzbezug sinkt auf einen Bruchteil.
- ErgebnisAtypische Netznutzung nach § 19 Abs. 2 StromNEV. Die abrechnungsrelevante Spitze fällt, das Netzentgelt mit ihr. Die 800 kWp Photovoltaik sind hier Beiwerk, mehr gab das Dach nicht her.
- Der LastgangGewerbebetrieb mit dynamischem Stromtarif: Der Arbeitspreis folgt der Strombörse, Viertelstunde für Viertelstunde.
- Der PreisGestrichelt: der Börsenpreis. Teuer morgens und abends, wenn alle Strom brauchen. Billig mittags und nachts, wenn Wind und Sonne liefern.
- SpeicherLädt in den günstigen Stunden, aus Netz und Photovoltaik. Liefert in den teuren. Der Betrieb verbraucht gleich viel, kauft aber zu anderen Zeiten.
- NetzbezugDie weiße Linie: verschoben in die billigen Stunden. Der mittlere Bezugspreis fällt.
- Der LastgangGewerbebetrieb mit 130 kW Netzanschluss. Bisher reicht er. Jetzt kommen sechs Ladepunkte für die Flotte dazu, die abends gleichzeitig laden.
- Die neue SpitzeMit Ladeinfrastruktur liegt die Spitze deutlich über dem Anschluss. Der Netzbetreiber verlangt einen Ausbau: neue Trafostation, Kabel, Monate Wartezeit, sechsstellig.
- SpeicherLädt tagsüber, wenn Luft unter der Anschlussgrenze ist, und liefert die Ladespitze abends aus eigener Kraft.
- NetzbezugDie weiße Linie bleibt unter dem Anschluss. Die Flotte lädt, der Netzausbau entfällt.
- Der SpeicherEin großer Speicher am Netzanschluss. Der Eigenbedarf des Standorts ist klein, der Speicher arbeitet für den Markt.
- Der PreisGestrichelt: der Spotmarkt. Der Abstand zwischen billigster und teuerster Stunde ist die Marge. An windigen, sonnigen Tagen wird er größer, nicht kleiner.
- HandelKaufen im Preistal, verkaufen in der Spitze. Zwei Zyklen am Tag, morgens und abends. Vermarktet über einen Direktvermarkter, ohne eigenen Handelstisch.
- ErgebnisErlös aus dem Preisunterschied, zusätzlich zu den anderen Hebeln. Ein Speicher, der tags Spitzen kappt, kann nachts handeln.
Dazu kommen Erlöse aus Regelleistung sowie Notstromfähigkeit. Alle Hebel lassen sich im selben Speicher kombinieren. Welche für Sie zusammenpassen, ergibt die Auslegung.
Ausgelegt auf Ihren Lastgang. Auf den heutigen und den von morgen.
Die meisten Angebote belegen das Dach voll und rechnen mit Pauschalen. Wir werten Ihren Lastgang viertelstundengenau aus und rechnen dazu, was in den nächsten Jahren an Strom hinzukommt: Wärmepumpe statt Gaskessel, E-Fahrzeuge statt Diesel, elektrische Prozesswärme. Die Anlage wird auf den Betrieb ausgelegt, den Sie in fünf Jahren haben, nicht auf die letzte Stromrechnung.
Quelle: Branchenanalyse zur Wirtschaftlichkeitsrechnung von Gewerbe-PV (mainilkanjo.de). Genau deshalb rechnen wir mit Ihrem gemessenen Lastgang, nicht mit einer Annahme.
Eigenverbrauch statt Einspeisung
Wir berechnen, ab welcher Anlagengröße jede weitere Kilowattpeak nur noch Einspeisung produziert statt Eigenverbrauch. Dort hören wir auf.
Speicher, der Geld verdient
Ein Speicher, der nur Sonnenstrom in den Abend schiebt, rechnet sich selten. Richtig ausgelegt kann er mehr, und das oft besser als jede zusätzliche Kilowattstunde Photovoltaik. Die sechs Hebel oben zeigen, wie. Wir rechnen es Ihnen vor, mit Ihren Zahlen.
Ladeinfrastruktur, die zum Betrieb passt
Fuhrpark, Mitarbeiter, Kunden: Wir planen Ladepunkte so, dass sie mit PV und Speicher zusammenarbeiten und den Netzanschluss nicht sprengen. Lastmanagement inklusive.
Fördermittel und Förderkredite von Anfang an
Zuschuss, zinsverbilligter Kredit, Tilgungsnachlass, steuerliche Effekte: Wir rechnen die Förderung in die Wirtschaftlichkeit ein, bevor Sie entscheiden, und bereiten die Anträge so auf, dass Bank und Fördergeber sie ohne Rückfragen prüfen können.
Netzanschluss ohne Ausbau
Der teuerste Posten ist oft der neue Trafo. Wir prüfen, was über den Bestandsanschluss geht, bevor jemand einen Netzausbau anbietet.
Normgerecht von der ersten Zeichnung an
Nachträge entstehen, wenn Blitzschutz, Brandschutz oder Netzanschlussregeln erst auf der Baustelle auffallen. Bei uns stehen sie in der Planung.
- Blitzschutz und Trennungsabstand nach DIN EN 62305, eigene Fachkraft
- Netzanschluss nach VDE-AR-N 4105 und 4110, Anlagenzertifikat
- Brandschutzkonzept, Abstimmung mit dem Sachversicherer
- Ladeinfrastruktur: Lastmanagement, Eichrecht, Netzanmeldung
- Speicher: Aufstellung, Lüftung, Löschkonzept, Wasserrecht
Drei Wege in Ihr Projekt
Jeder beginnt mit einem Dokument, das Sie schon haben: dem Lastgang, der Liegenschaftsliste oder der Absage.
Lastgang- und Potenzialanalyse
- Viertelstundengenaue Auswertung Ihres Lastgangs, mit Szenario für die Elektrifizierung
- Eigenverbrauchsquote je Anlagengröße
- Speicher- und Ladeinfrastruktur-Nutzen, bewertet an Ihren tatsächlichen Kosten
- Dach-, Statik- und Netzanschlussrahmen
- Ergebnis auf zwei Seiten mit Empfehlung
Liegenschaftsscreening
- Alle Liegenschaften erfasst und lastgangbasiert priorisiert
- Objektsteckbriefe je Gebäude
- Umsetzungsreihenfolge mit Kosten und Erträgen
- Vorlage für Rat oder Gremium
Zweitmeinung Statik und Machbarkeit
- Warum abgesagt wurde und ob es eine Lösung gibt
- Lastreserve, Unterkonstruktion, Teilbelegung
- Alternativen: Speicher statt Dach, Freifläche, Carport
Wenige Prozent der Bausumme. Wirkt an drei Stellen.
Bessere Auslegung
Anlagengröße, Speicher und Netzanschluss werden auf Ihren Lastgang ausgelegt, nicht auf die Dachfläche. Jede Kilowattstunde, die dadurch mehr selbst genutzt oder weniger als Spitze bezogen wird, zahlt sich über die gesamte Laufzeit aus.
Niedrigerer Baupreis
Eine eindeutige Leistungsbeschreibung macht Angebote vergleichbar. Statt drei Angeboten mit drei verschiedenen Anlagen bekommen Sie drei Preise für dieselbe. Der Wettbewerb findet dann beim Preis statt, nicht bei Komponenten- oder Ausführungsqualität.
Keine Nachträge, kein Gutachten später
Statik, Blitzschutz, Brandschutz und Versichereranforderungen sind vor der Vergabe geklärt, nicht auf der Baustelle. Ein Nachtrag bei laufendem Bau, ein verweigerter Versicherungsschutz oder ein Anlagenzertifikat, das nicht erteilt wird, kostet ein Vielfaches der Planung, die es verhindert hätte.
Was das für Ihr Projekt in Euro bedeutet, rechnen wir Ihnen im Erstgespräch vor, mit Ihren Zahlen.
Sie planen das Gebäude. Wir planen den Strom, den es erzeugt und speichert.
Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur sind in wenigen Jahren zu einem eigenen Fachgebiet geworden: Netzanschlussregeln, Anlagenzertifikat, Brandschutz für Speicher, Lastmanagement. Wer das nebenbei macht, riskiert Nachträge. Wir machen nur das.
Die Teilleistung PV, Speicher, Ladeinfrastruktur
- Auslegung auf Lastgang und Netzanschluss
- Statik-Zuarbeit, Blitz- und Brandschutz, Löschkonzept Speicher
- Netzanmeldung, Anlagenzertifikat, Netzbetreiberkommunikation
- Ausschreibungsunterlagen und Fachbauleitung
In Ihrem Plansatz, nicht daneben
- Sie bleiben Vertragspartner Ihres Bauherrn
- Wir arbeiten in Ihren Layern, Ihren Fristen, Ihren Formaten
- Schnittstelle zur Elektro- und HLS-Planung wird gemeinsam festgelegt
- Abstimmung direkt mit Ihrem Bauherrn nur, wenn Sie das wollen
Nachrechenbar für Ihren Einkauf
Wir sind kein Ingenieurbüro und rechnen nicht nach HOAI ab. Unser Honorar lehnt sich an ihre Systematik an: Leistungsphasen, anrechenbare Kosten, Honorarzone als Rechenbasis. So können Sie es mit Ihrem eigenen Vertrag vergleichen und gegenüber dem Bauherrn begründen.
Schicken Sie uns Ihren Lastgang.
Sie bekommen innerhalb einer Woche eine erste Einschätzung: ob, was und in welcher Größe sich für Ihren Betrieb rechnet. Kostenfrei.
